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ANALYSIS
Dieser Analysekatalog dient der systematischen Untersuchung von Markenauftritten, Kommunikationsmitteln und Designkonzepten. Ziel ist es, Gestaltung nicht subjektiv zu bewerten, sondern anhand nachvollziehbarer Kriterien zu analysieren und zu begründen.
1
Kontext und Aufgabe
1.1
Problem und Ausgangslage
Welches Problem oder welche Herausforderung sollte gelöst werden?
Welches Produkt oder welche Dienstleistung steht im Mittelpunkt?Welche Ausgangslage bestand vor dem Projekt?Welche Herausforderungen mussten berücksichtigt werden?Welche Rahmenbedingungen beeinflussen das Projekt?Handelt es sich um eine Neuentwicklung oder um ein Redesign?BEISPIEL
Best Practice
Das Projekt reagiert auf eine klar definierte Herausforderung: Es soll eine neue Marke entwickelt werden, die Coworking, Café, Kulturprogramm und Veranstaltungen unter einer gemeinsamen Identität vereint. Die Gestaltung berücksichtigt diese komplexe Ausgangslage, indem sie Offenheit, Ruhe und Gemeinschaft gleichermaßen vermittelt. Durch die reduzierte Formensprache, die hochwertige Materialität und eine konsistente visuelle Sprache entsteht ein Markenauftritt, der die unterschiedlichen Angebote verbindet, ohne beliebig zu wirken. Die Gestaltung unterstützt damit die strategische Aufgabe, einen vielseitigen, aber klar positionierten Ort zu schaffen.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung greift wesentliche Bestandteile der Aufgabenstellung auf und vermittelt den Eindruck eines modernen Coworking Spaces. Die zusätzlichen Angebote wie Café, Kulturprogramm oder Veranstaltungen werden jedoch nur am Rande sichtbar. Dadurch entsteht ein verständlicher, aber vereinfachter Markenauftritt. Die Gestaltung erfüllt die grundlegende Aufgabe, schöpft jedoch das Potenzial des Gesamtkonzepts nicht vollständig aus.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung orientiert sich überwiegend an aktuellen Lifestyle- und Café-Marken. Dadurch entsteht zwar ein moderner Eindruck, die eigentliche Herausforderung des Projekts wird jedoch nicht gelöst. Die Verbindung von kreativem Arbeiten, kulturellem Austausch und Gemeinschaft bleibt unklar. Die Corporate Identity vermittelt keine eindeutige Positionierung und unterscheidet sich kaum von vergleichbaren Angeboten.
1.2
Zielsetzung
Welches Ziel verfolgt das Projekt?
Soll Aufmerksamkeit erzeugt werden?Soll Vertrauen aufgebaut werden?Soll eine Marke neu positioniert werden?Soll der Verkauf gesteigert werden?Wird eine neue Zielgruppe angesprochen?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung unterstützt die definierten Projektziele konsequent. Der Markenauftritt vermittelt Vertrauen, Professionalität und Offenheit und spricht die gewünschte Zielgruppe gezielt an. Durch eine ruhige Farbwelt, klare Typografie und eine reduzierte Gestaltung entsteht eine Atmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ebenso unterstützt wie kreative Begegnungen. Die Corporate Identity trägt somit dazu bei, die Marke langfristig im Markt zu etablieren und ihre gewünschte Positionierung sichtbar zu machen.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung verfolgt grundsätzlich die richtige Richtung und vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Gleichzeitig werden mehrere Ziele parallel verfolgt, ohne klare Priorisierung. Während die visuelle Gestaltung Professionalität ausstrahlt, wird die kommunikative Botschaft weniger deutlich. Dadurch bleibt offen, ob die Marke in erster Linie Coworking, Gastronomie oder kulturelle Veranstaltungen in den Mittelpunkt stellt.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung verfolgt grundsätzlich die richtige Richtung und vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Gleichzeitig werden mehrere Ziele parallel verfolgt, ohne klare Priorisierung. Während die visuelle Gestaltung Professionalität ausstrahlt, wird die kommunikative Botschaft weniger deutlich. Dadurch bleibt offen, ob die Marke in erster Linie Coworking, Gastronomie oder kulturelle Veranstaltungen in den Mittelpunkt stellt.
1.3
Zielgruppe
Für wen wurde das Design entwickelt?
Wer gehört zur Zielgruppe?Welche Bedürfnisse hat sie?Welche Erwartungen hat sie?Welche ästhetischen Vorlieben besitzt sie?Wird die Zielgruppe passend angesprochen?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der definierten Zielgruppe. Die reduzierte Typografie, hochwertige Materialien, natürliche Farbwelt und authentische Bildsprache sprechen Kreativschaffende, Designer:innen und Remote Worker gezielt an. Gleichzeitig vermittelt die Kommunikation Ruhe, Qualität und Offenheit und entspricht damit den Erwartungen einer designaffinen, urbanen Zielgruppe. Gestaltung und Zielgruppenprofil bilden eine nachvollziehbare Einheit.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung spricht grundsätzlich eine kreative Zielgruppe an. Einzelne Elemente, wie beispielsweise die Bildsprache oder die Tonalität der Kommunikation, wirken jedoch uneinheitlich. Während einige Anwendungen hochwertig und reduziert erscheinen, orientieren sich andere stärker an allgemeinen Lifestyle-Trends. Dadurch entsteht ein Markenauftritt, der die Zielgruppe teilweise erreicht, jedoch keine eindeutige Identifikation ermöglicht.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung berücksichtigt die definierte Zielgruppe nur oberflächlich. Weder die Bildsprache noch die visuelle Sprache vermitteln die Werte und Erwartungen kreativer Nutzerinnen und Nutzer. Stattdessen entsteht ein allgemeiner Markenauftritt, der sich an eine sehr breite Zielgruppe richtet und dadurch an Profil verliert. Die Bedürfnisse nach Inspiration, Qualität und Gemeinschaft werden nicht ausreichend sichtbar.
1.4
Nutzungsrecht
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen das Design?
Werden Bilder oder Illustrationen rechtmäßig verwendet?Sind Logos und Schriften korrekt eingesetzt?Werden Urheberrechte respektiert?Werden Lizenzbedingungen eingehalten?BEISPIEL
Best Practice
Alle verwendeten Gestaltungselemente wurden rechtlich korrekt ausgewählt und dokumentiert. Schriftarten verfügen über die erforderlichen Lizenzen, Bildmaterial stammt aus eigenen Produktionen oder lizenzierten Quellen und Icons werden entsprechend ihrer Nutzungsbedingungen eingesetzt. Dadurch ist sichergestellt, dass die Corporate Identity langfristig und medienübergreifend eingesetzt werden kann, ohne rechtliche Risiken einzugehen.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Der Markenauftritt verwendet überwiegend rechtmäßig lizenziertes Material. Einzelne Bestandteile, beispielsweise Icons oder Stockbilder, sind jedoch nicht eindeutig dokumentiert. Für den Entwurfsprozess stellt dies noch kein unmittelbares Problem dar, vor einer Veröffentlichung müssten Herkunft und Nutzungsrechte jedoch überprüft und ergänzt werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Mehrere Gestaltungselemente wurden aus frei zugänglichen Internetquellen übernommen, ohne deren Lizenzbedingungen zu prüfen. Zudem werden Schriftarten und Bilder verwendet, deren Nutzungsrechte nicht nachvollziehbar dokumentiert sind. Dadurch besteht das Risiko von Urheberrechtsverletzungen und einer unzulässigen kommerziellen Nutzung. Für einen professionellen Markenauftritt ist diese Vorgehensweise nicht akzeptabel.
2
Idee und Konzept
2.1
Klarheit der Idee
Ist die Grundidee verständlich?
Lässt sich das Konzept schnell erkennen?Gibt es einen klaren roten Faden?Bleibt die Idee über alle Anwendungen konsistent?BEISPIEL
Best Practice
Die Grundidee lässt sich grundsätzlich erkennen, wird jedoch nicht in allen Anwendungen gleich konsequent umgesetzt. Während Website und Geschäftsausstattung eine ruhige und hochwertige Atmosphäre vermitteln, wirken Social-Media-Beiträge deutlich lauter und trendorientierter. Dadurch verliert der Markenauftritt teilweise seinen roten Faden. Die Idee bleibt verständlich, ihre Umsetzung wirkt jedoch inkonsistent.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Grundidee bleibt unklar. Einzelne Gestaltungselemente vermitteln den Eindruck eines Cafés, andere erinnern an ein klassisches Coworking oder an eine Eventlocation. Zwischen den verschiedenen Anwendungen besteht keine erkennbare gestalterische Verbindung. Dadurch entsteht kein eindeutiges Markenbild und die Besonderheit von NOMA STUDIO wird nicht sichtbar.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Grundidee bleibt unklar. Einzelne Gestaltungselemente vermitteln den Eindruck eines Cafés, andere erinnern an ein klassisches Coworking oder an eine Eventlocation. Zwischen den verschiedenen Anwendungen besteht keine erkennbare gestalterische Verbindung. Dadurch entsteht kein eindeutiges Markenbild und die Besonderheit von NOMA STUDIO wird nicht sichtbar.
2.2
Passung zur Aufgabe
Löst das Konzept die gestellte Aufgabe?
Unterstützt das Konzept die Zielsetzung?Werden die Anforderungen erfüllt?Ist die Lösung funktional?BEISPIEL
Best Practice
Das entwickelte Konzept erfüllt die Anforderungen des Briefings vollständig. Die Gestaltung verbindet Coworking, Café, Kulturprogramm und Veranstaltungen zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Alle Anwendungen unterstützen die Markenwerte Offenheit, Ästhetik und Gemeinschaft und schaffen gleichzeitig eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Das Konzept löst die ursprüngliche Aufgabe nicht nur gestalterisch, sondern auch funktional und kommunikativ.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Das Konzept erfüllt die wesentlichen Anforderungen der Aufgabenstellung. Die Gestaltung vermittelt Professionalität und Qualität, berücksichtigt jedoch nicht alle Aspekte des Konzepts gleichermaßen. Während der Coworking-Bereich klar kommuniziert wird, bleiben die kulturellen Angebote und der gemeinschaftliche Charakter weniger sichtbar. Die Aufgabe wird grundsätzlich gelöst, könnte jedoch differenzierter umgesetzt werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Das Konzept orientiert sich nur teilweise an der Aufgabenstellung. Die Gestaltung wirkt hochwertig, beantwortet jedoch nicht die eigentliche Herausforderung des Projekts. Die Marke erscheint wie ein gewöhnliches Café oder ein klassischer Coworking Space und kommuniziert die Verbindung verschiedener Nutzungen nicht. Dadurch geht der strategische Mehrwert des Konzepts verloren.
2.3
Eigenständigkeit
Besitzt das Konzept eine eigene Identität?
Hebt sich die Gestaltung vom Wettbewerb ab?Ist die Idee originell?Vermeidet sie austauschbare Trends?BEISPIEL
Best Practice
Das Konzept entwickelt eine eigenständige Markenidentität, die sich deutlich von klassischen Coworking-Spaces und Cafés unterscheidet. Die Gestaltung verbindet architektonische Klarheit mit einer ruhigen, kulturell geprägten Atmosphäre. Statt aktuelle Designtrends zu übernehmen, entsteht eine zeitlose Gestaltung, die den Charakter der Marke glaubwürdig widerspiegelt. Dadurch besitzt NOMA STUDIO eine hohe Wiedererkennbarkeit und eine klare Positionierung im Wettbewerbsumfeld.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung besitzt einige individuelle Merkmale, orientiert sich jedoch sichtbar an aktuellen Gestaltungsstilen vergleichbarer Marken. Besonders Farbwelt und Bildsprache erinnern an etablierte Coworking- oder Lifestyle-Marken. Obwohl die Marke professionell wirkt, fehlt ihr eine eindeutige gestalterische Handschrift, die sie langfristig unverwechselbar macht.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung übernimmt zahlreiche aktuelle Trends, ohne daraus eine eigene Identität zu entwickeln. Typografie, Farbwelt und Bildsprache wirken austauschbar und könnten ebenso für viele andere Marken verwendet werden. Dadurch entsteht kein eigenständiger Charakter und die Marke hebt sich kaum vom Wettbewerb ab. Langfristig erschwert dies den Wiedererkennungswert und die Positionierung.
3
Markenwerte und Corporate Identity
3.1
Markenwerte und Corporate Identity
Werden die Markenwerte sichtbar?
Werden die Markenwerte sichtbar?Wodurch werden diese sichtbar?Sind die Werte nachvollziehbar??BEISPIEL
Best Practice
Die definierten Markenwerte Ruhe, Kreativität, Offenheit, Qualität und Nachhaltigkeit sind im gesamten Markenauftritt erkennbar. Die ruhige Wirkung entsteht durch viel Weißraum, eine reduzierte Farbpalette und klare Typografie. Hochwertige Materialien und natürliche Farben unterstützen den Markenwert Qualität. Authentische Fotografien von Menschen beim Arbeiten und Austauschen vermitteln Offenheit und Gemeinschaft. Die Gestaltung wirkt dadurch glaubwürdig, weil alle Elemente dieselbe Botschaft transportieren.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Einige Markenwerte werden deutlich sichtbar. Die hochwertige Typografie und die reduzierte Gestaltung vermitteln Qualität und Professionalität. Die Bildsprache zeigt jedoch überwiegend leere Räume, wodurch Gemeinschaft und kultureller Austausch kaum erkennbar werden. Die Gestaltung unterstützt somit nur einen Teil der definierten Markenwerte.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Einige Markenwerte werden deutlich sichtbar. Die hochwertige Typografie und die reduzierte Gestaltung vermitteln Qualität und Professionalität. Die Bildsprache zeigt jedoch überwiegend leere Räume, wodurch Gemeinschaft und kultureller Austausch kaum erkennbar werden. Die Gestaltung unterstützt somit nur einen Teil der definierten Markenwerte.
3.2
Übersetzung in Gestaltung
Wie werden die Markenwerte gestalterisch umgesetzt?
Unterstützen Farben die Markenwerte?Unterstützt die Typografie die gewünschte Wirkung?Passt die Bildsprache?Unterstützt die Formensprache die Positionierung?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung übersetzt die Markenstrategie konsequent in visuelle Elemente. Die natürliche Farbpalette vermittelt Ruhe und Nachhaltigkeit. Die serifenlose Typografie wirkt modern, hochwertig und zurückhaltend. Fotografien zeigen echte Arbeitssituationen, Begegnungen und Architektur statt inszenierter Stockbilder. Auch die Formensprache unterstützt die Markenwerte. Klare Linien, großzügige Flächen und einfache geometrische Formen erzeugen Ordnung und Konzentration. Alle Gestaltungselemente verfolgen dieselbe gestalterische Idee.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Farben und Typografie unterstützen grundsätzlich die gewünschte Markenwirkung. Die Bildsprache wirkt jedoch uneinheitlich. Neben hochwertigen Architekturfotografien werden beliebige Lifestyle-Bilder verwendet. Dadurch entsteht keine durchgehend konsistente Atmosphäre.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Markenwerte werden kaum in Gestaltung übersetzt. Obwohl Nachhaltigkeit ein zentraler Wert ist, dominieren künstliche Farben, Hochglanzbilder und dekorative Effekte. Die Gestaltung orientiert sich stärker an aktuellen Trends als an der Markenstrategie. Dadurch entsteht keine glaubwürdige Verbindung zwischen Strategie und Design.
3.3
Konsistenz der Corporate Identity
Ist der Markenauftritt konsistent?
Werden Farben konsequent verwendet?Bleibt die Typografie einheitlich?Ist die Gestaltung über alle Medien hinweg wiedererkennbar?Gibt es ein erkennbares Gestaltungssystem?BEISPIEL
Best Practice
Website, Social Media, Drucksachen, Verpackungen und Beschilderung wirken wie Bestandteile derselben Marke. Farben, Typografie, Bildsprache und Layout folgen überall denselben Gestaltungsregeln. Dadurch entsteht Vertrauen und ein hoher Wiedererkennungswert.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die wichtigsten Gestaltungselemente bleiben erhalten. Einzelne Anwendungen unterscheiden sich jedoch deutlich voneinander. Beispielsweise werden auf Social Media andere Farben und Schriften verwendet als auf der Website. Die Corporate Identity bleibt grundsätzlich erkennbar, wirkt jedoch weniger konsequent.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Jede Anwendung besitzt ihren eigenen Stil. Farben wechseln. Typografie verändert sich. Bildwelten unterscheiden sich. Dadurch entsteht der Eindruck mehrerer unterschiedlicher Marken. Eine konsistente Corporate Identity ist nicht erkennbar.
3.4
Wiedererkennbarkeit
Ist die Marke eindeutig wiedererkennbar?
Ist die Marke eindeutig wiedererkennbar?Würde man die Marke ohne Logo erkennen?Welche Elemente tragen zur Wiedererkennung bei?BEISPIEL
Best Practice
Auch ohne Logo bleibt die Marke eindeutig erkennbar. Die Kombination aus ruhiger Typografie, großzügigem Weißraum, natürlicher Farbwelt, klarer Architektur und reduzierter Bildsprache besitzt eine eigene visuelle Handschrift. Der Wiedererkennungswert entsteht durch das gesamte Gestaltungssystem und nicht nur durch das Logo.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Das Logo besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Werden Logo und Markenname entfernt, ähnelt die Gestaltung jedoch vielen anderen Coworking- oder Lifestyle-Marken. Die Wiedererkennbarkeit basiert hauptsächlich auf dem Logo.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Ohne Logo lässt sich die Marke nicht identifizieren. Farben, Typografie und Bildsprache könnten ebenso gut für zahlreiche andere Unternehmen verwendet werden. Die Marke besitzt keine eigenständige visuelle Identität.
3.5
Passung zur Zielgruppe
Passung zur Zielgruppe
Passt die visuelle Sprache?Entspricht die Gestaltung den Erwartungen?Entspricht die Gestaltung den Erwartungen?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen kreativer Berufstätiger. Die reduzierte Gestaltung, hochwertige Materialien und ruhige Farbwelt vermitteln Professionalität und Qualität. Gleichzeitig schaffen authentische Fotografien und offene Raumdarstellungen eine einladende Atmosphäre. Die Zielgruppe erkennt sich in der Marke wieder und fühlt sich angesprochen.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung wirkt modern und hochwertig. Einzelne Gestaltungselemente, beispielsweise sehr formelle Sprache oder generische Stockfotografie, passen jedoch weniger gut zu einer kreativen Community. Dadurch entsteht eine gewisse Distanz zwischen Marke und Zielgruppe.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung orientiert sich an einer sehr allgemeinen Zielgruppe. Farben, Bildsprache und Kommunikation berücksichtigen weder den kreativen noch den kulturellen Charakter der Nutzerinnen und Nutzer. Die Positionierung bleibt dadurch unscharf.
3.6
Brüche und Widersprüche
Gibt es Widersprüche zwischen Strategie und Gestaltung?
Stimmen Markenwerte und Gestaltung überein?Gibt es inkonsistente Anwendungen?Werden falsche Erwartungen erzeugt?BEISPIEL
Best Practice
Strategie und Gestaltung bilden eine geschlossene Einheit. Alle definierten Markenwerte werden konsequent sichtbar gemacht und über sämtliche Anwendungen hinweg konsistent kommuniziert. Die Erwartungen, die der Markenauftritt erzeugt, entsprechen dem tatsächlichen Erlebnis vor Ort. Dadurch wirkt die Marke glaubwürdig und authentisch.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die meisten Gestaltungselemente unterstützen die Markenstrategie. Einzelne Anwendungen, insbesondere Social Media oder Werbematerialien, weichen jedoch vom übrigen Markenauftritt ab und erzeugen eine lautere, werbliche Wirkung. Dies schwächt die Konsistenz der Marke.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Marke kommuniziert Ruhe, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Die Gestaltung verwendet jedoch grelle Farben, aggressive Werbesprache und austauschbare Lifestyle-Bilder. Dadurch entstehen Erwartungen, die durch das tatsächliche Angebot nicht erfüllt werden. Die Marke verliert an Glaubwürdigkeit.
4
Gestaltung und Kommunikation
4.1
Visuelle Gestaltung
Ist die Gestaltung insgesamt stimmig und unterstützt sie die Markenidentität?
Ist die Gestaltung insgesamt stimmig und unterstützt sie die Markenidentität?Unterstützt sie die Markenbotschaft?Wirkt die Gestaltung ausgewogen?Wirkt die Gestaltung ausgewogen?BEISPIEL
Best Practice
Die visuelle Gestaltung unterstützt die Markenidentität konsequent und schafft einen hochwertigen Gesamteindruck. Bereits auf den ersten Blick vermittelt der Markenauftritt Ruhe, Kreativität und Professionalität. Die Gestaltung folgt einem klaren visuellen Prinzip: reduzierte Farbigkeit, großzügiger Weißraum, präzise Typografie und hochwertige Fotografien erzeugen eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre. Alle Gestaltungselemente verfolgen dieselbe gestalterische Idee. Auf der Website, den Social-Media-Kanälen, den Drucksachen sowie der Beschilderung bleibt die visuelle Sprache konsistent. Es entstehen keine gestalterischen Brüche. Dadurch wirkt die Marke glaubwürdig und professionell. Die Gestaltung erfüllt nicht nur eine dekorative Funktion, sondern unterstützt die strategische Positionierung der Marke als hochwertiger Ort für kreatives Arbeiten und kulturellen Austausch.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung vermittelt grundsätzlich einen modernen und professionellen Eindruck. Die wichtigsten Gestaltungselemente wie Logo, Typografie und Farbwelt passen zur Marke und erzeugen einen hochwertigen Charakter. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Anwendungen. Während die Website ruhig und reduziert gestaltet ist, wirken Social-Media-Beiträge deutlich lebhafter und orientieren sich stärker an aktuellen Designtrends. Dadurch verliert die Marke teilweise ihre visuelle Konsistenz. Die Gestaltung unterstützt die Markenidentität grundsätzlich, schöpft ihr Potenzial jedoch nicht vollständig aus.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung vermittelt keinen klaren visuellen Charakter. Unterschiedliche Farben, wechselnde Bildstile und uneinheitliche Layouts erschweren die Wiedererkennung der Marke. Teilweise erinnern einzelne Anwendungen an Lifestyle-Marken, andere wiederum an klassische Büroanbieter. Zwischen den verschiedenen Medien entsteht kein einheitlicher Gesamteindruck. Dadurch wird die strategische Positionierung der Marke geschwächt und die gewünschte Atmosphäre von Ruhe, Kreativität und Qualität bleibt unklar.
4.2
Typografie
Unterstützt die Typografie Lesbarkeit und Markenwirkung?
Ist die Schrift gut lesbar?Passt die Schriftwahl zur Marke?Werden Schriftschnitte sinnvoll eingesetzt?Unterstützt die Typografie die Informationshierarchie?BEISPIEL
Best Practice
Die Typografie unterstützt die Markenidentität in allen Bereichen konsequent. Für Überschriften und Fließtexte werden wenige, aufeinander abgestimmte Schriftschnitte verwendet. Dadurch entsteht eine klare visuelle Hierarchie und eine ruhige Anmutung. Die gewählte serifenlose Schrift wirkt modern, hochwertig und zeitlos. Großzügige Zeilenabstände sowie ausreichend Weißraum verbessern die Lesbarkeit und unterstützen den konzentrierten Charakter der Marke. Die Hierarchie ist auf allen Medien eindeutig nachvollziehbar. Überschriften, Zwischenüberschriften, Fließtexte und Bildlegenden unterscheiden sich klar voneinander, ohne überladen zu wirken. Die Typografie trägt wesentlich dazu bei, dass die Marke professionell, ruhig und hochwertig wahrgenommen wird.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Typografie unterstützt die Markenidentität in allen Bereichen konsequent. Für Überschriften und Fließtexte werden wenige, aufeinander abgestimmte Schriftschnitte verwendet. Dadurch entsteht eine klare visuelle Hierarchie und eine ruhige Anmutung. Die gewählte serifenlose Schrift wirkt modern, hochwertig und zeitlos. Großzügige Zeilenabstände sowie ausreichend Weißraum verbessern die Lesbarkeit und unterstützen den konzentrierten Charakter der Marke. Die Hierarchie ist auf allen Medien eindeutig nachvollziehbar. Überschriften, Zwischenüberschriften, Fließtexte und Bildlegenden unterscheiden sich klar voneinander, ohne überladen zu wirken. Die Typografie trägt wesentlich dazu bei, dass die Marke professionell, ruhig und hochwertig wahrgenommen wird.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Typografie unterstützt die Markenidentität in allen Bereichen konsequent. Für Überschriften und Fließtexte werden wenige, aufeinander abgestimmte Schriftschnitte verwendet. Dadurch entsteht eine klare visuelle Hierarchie und eine ruhige Anmutung. Die gewählte serifenlose Schrift wirkt modern, hochwertig und zeitlos. Großzügige Zeilenabstände sowie ausreichend Weißraum verbessern die Lesbarkeit und unterstützen den konzentrierten Charakter der Marke. Die Hierarchie ist auf allen Medien eindeutig nachvollziehbar. Überschriften, Zwischenüberschriften, Fließtexte und Bildlegenden unterscheiden sich klar voneinander, ohne überladen zu wirken. Die Typografie trägt wesentlich dazu bei, dass die Marke professionell, ruhig und hochwertig wahrgenommen wird.
4.3
Layout und Hierarchie
Wie unterstützt das Layout die Orientierung und Informationsvermittlung?
Ist die Informationshierarchie klar erkennbar?Werden Inhalte logisch gegliedert?Unterstützt die Blickführung das Verständnis?Sind Proportionen und Abstände ausgewogen?Sind Proportionen und Abstände ausgewogen? • Ist die Gestaltung übersichtlich?BEISPIEL
Best Practice
Das Layout folgt einem klaren Gestaltungsraster und schafft eine logische Informationsstruktur. Inhalte werden sinnvoll gegliedert und lassen sich schnell erfassen. Großzügige Abstände zwischen einzelnen Elementen sorgen für Orientierung und unterstützen die ruhige Markenwirkung. Die Blickführung erfolgt intuitiv. Überschriften, Bilder und Texte stehen in einer nachvollziehbaren Reihenfolge und lenken den Blick gezielt durch die Inhalte. Wichtige Informationen werden hervorgehoben, während ergänzende Informationen bewusst zurücktreten. Das Gestaltungsraster wird über alle Anwendungen hinweg konsequent eingesetzt und trägt wesentlich zur Wiedererkennbarkeit der Marke bei.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung besitzt grundsätzlich eine nachvollziehbare Struktur. Die wichtigsten Informationen lassen sich schnell finden und die Inhalte sind logisch gegliedert. Teilweise wirken einzelne Bereiche jedoch überladen oder besitzen unterschiedliche Abstände. Dadurch entstehen kleinere Unterbrechungen im Lesefluss. Das Layout funktioniert insgesamt, wirkt jedoch nicht durchgehend konsistent. Die Informationshierarchie könnte durch eine klarere Gewichtung von Überschriften, Bildern und Weißraum verbessert werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Das Layout wirkt unstrukturiert und erschwert die Orientierung. Texte, Bilder und grafische Elemente konkurrieren gleichzeitig um Aufmerksamkeit. Es fehlt ein klarer Einstiegspunkt sowie eine eindeutige Reihenfolge der Informationen. Abstände zwischen einzelnen Elementen sind uneinheitlich und das Gestaltungsraster ist nicht erkennbar. Dadurch entsteht ein unruhiger Gesamteindruck, der weder die Lesbarkeit noch die Markenidentität unterstützt. Nutzerinnen und Nutzer müssen sich aktiv orientieren, anstatt intuitiv durch die Inhalte geführt zu werden.
4.4
Farbwelt
Wie unterstützt die Farbwelt die Markenidentität und Kommunikation?
Passt die Farbwahl zur Markenpersönlichkeit?Unterstützen die Farben die gewünschte Wirkung?Sind Kontraste ausreichend?Werden Farben konsistent eingesetzt?Unterstützt die Farbwelt die Wiedererkennbarkeit?BEISPIEL
Best Practice
Die Farbwelt unterstützt die Markenidentität konsequent und trägt wesentlich zur gewünschten Wahrnehmung der Marke bei. Es wird eine reduzierte Farbpalette aus warmen Naturtönen, Off-White, Sand, Anthrazit und dezenten Akzentfarben eingesetzt. Diese Farben vermitteln Ruhe, Hochwertigkeit und Natürlichkeit und passen damit zu den Markenwerten Ästhetik, Nachhaltigkeit und Konzentration. Die Farben werden über alle Anwendungen hinweg konsistent eingesetzt. Die Website, Social-Media-Kanäle, Drucksachen und Beschilderung verwenden dieselbe Farbpalette und erzeugen dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Gleichzeitig sorgen ausreichende Kontraste zwischen Hintergrund und Text für eine gute Lesbarkeit und Barrierefreiheit. Die Farbwelt wirkt nicht dekorativ, sondern unterstützt gezielt die gewünschte Atmosphäre eines ruhigen und inspirierenden Arbeitsortes.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Farbpalette vermittelt grundsätzlich einen hochwertigen Eindruck und passt zur gewünschten Positionierung der Marke. Die Hauptfarben werden in den meisten Anwendungen konsistent eingesetzt und unterstützen eine ruhige Grundstimmung. Einzelne Medien verwenden jedoch zusätzliche Akzentfarben oder unterschiedliche Farbintensitäten, wodurch die visuelle Einheit teilweise verloren geht. Darüber hinaus sind einige Text-Hintergrund-Kombinationen kontrastarm, was die Lesbarkeit beeinträchtigen kann. Die Farbwelt erfüllt ihre Funktion grundsätzlich, könnte jedoch konsequenter und funktionaler eingesetzt werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Farbgestaltung wirkt uneinheitlich und folgt keiner klaren gestalterischen Strategie. Unterschiedliche Anwendungen verwenden verschiedene Farbtöne, die keinen Bezug zur Markenidentität erkennen lassen. Kräftige Signalfarben erzeugen Aufmerksamkeit, stehen jedoch im Widerspruch zu den definierten Markenwerten Ruhe und Konzentration. Zusätzlich weisen mehrere Anwendungen zu geringe Kontraste auf. Helle Schrift auf hellem Hintergrund oder dekorative Farbverläufe erschweren die Lesbarkeit und beeinträchtigen die Benutzerfreundlichkeit. Die Farbwelt unterstützt weder die Markenidentität noch die gewünschte Wirkung und reduziert den Wiedererkennungswert der Marke.
4.5
Gestaltungssystem und Skalierbarkeit
Funktioniert das Gestaltungssystem auf unterschiedlichen Medien und Formaten?
Ist ein klares Gestaltungssystem erkennbar?Lässt sich das Design auf verschiedene Anwendungen übertragen?Bleibt die Wiedererkennbarkeit erhalten?Funktioniert die Gestaltung analog und digital?BEISPIEL
Best Practice
Die Corporate Identity basiert auf einem klar definierten Gestaltungssystem, das sich flexibel auf unterschiedliche Medien und Formate übertragen lässt. Logo, Farben, Typografie, Bildsprache und Layout folgen festen Gestaltungsprinzipien und funktionieren sowohl auf der Website als auch auf Social Media, Geschäftsdrucksachen, Verpackungen, Beschilderungen und Veranstaltungsmedien. Auch bei kleinen Anwendungen, beispielsweise Favicons oder Social-Media-Profilbildern, bleibt die Marke eindeutig erkennbar. Gleichzeitig bietet das Gestaltungssystem genügend Flexibilität, um neue Anwendungen zu integrieren, ohne die Markenidentität zu verlieren. Das System ist dadurch langfristig einsetzbar und unterstützt zukünftige Entwicklungen der Marke.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Das Gestaltungssystem funktioniert in den wichtigsten Anwendungen zuverlässig. Farben, Typografie und Logo bleiben weitgehend konsistent und erzeugen einen wiedererkennbaren Markenauftritt. Bei größeren Formaten oder neuen Anwendungen entstehen jedoch Unsicherheiten. Beispielsweise unterscheiden sich Veranstaltungsplakate deutlich von der Website oder Social-Media-Beiträge verwenden eigene Gestaltungselemente. Dadurch verliert das System teilweise an Konsistenz. Die Corporate Identity besitzt eine gute Grundlage, sollte jedoch stärker systematisiert werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung funktioniert nur in einzelnen Anwendungen. Für neue Medien oder Formate existieren keine erkennbaren Gestaltungsregeln. Farben, Typografie und Layout werden je nach Medium unterschiedlich eingesetzt, wodurch die Marke an Wiedererkennbarkeit verliert. Das System ist nicht skalierbar, da neue Anwendungen jeweils neu gestaltet werden müssen und keine gemeinsame gestalterische Grundlage besitzen. Langfristig führt dies zu einem uneinheitlichen Markenauftritt und erhöhtem Gestaltungsaufwand.
4.6
Kommunikation
Unterstützt die Kommunikation die Markenidentität?
Ist die Sprache verständlich?Ist die Sprache verständlich?Werden die Kernbotschaften klar vermittelt?Unterstützt die Kommunikation die Markenwerte?BEISPIEL
Best Practice
Die Kommunikation entspricht konsequent der Markenidentität und richtet sich klar an die definierte Zielgruppe. Die Sprache ist ruhig, präzise und authentisch. Statt werblicher Formulierungen vermittelt sie Kompetenz, Offenheit und Wertschätzung. Komplexe Inhalte werden verständlich erklärt, ohne an Professionalität zu verlieren. Die Tonalität bleibt über alle Kommunikationskanäle hinweg konsistent. Website, Social Media, Newsletter und Printmedien sprechen dieselbe Sprache und unterstützen gemeinsam die Positionierung der Marke als hochwertiger Ort für kreatives Arbeiten und kulturellen Austausch. Die Kommunikation vermittelt nicht nur Informationen, sondern stärkt aktiv das Vertrauen in die Marke.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Kommunikation passt grundsätzlich zur Zielgruppe und vermittelt einen professionellen Eindruck. Die wichtigsten Botschaften werden verständlich formuliert und die Tonalität wirkt überwiegend freundlich und zugänglich. Zwischen einzelnen Kanälen bestehen jedoch Unterschiede. Während die Website ruhig und sachlich formuliert ist, wirken Social-Media-Beiträge deutlich werblicher und emotionaler. Dadurch entsteht keine vollständig konsistente Markenkommunikation. Die Kommunikation unterstützt die Positionierung grundsätzlich, könnte jedoch einheitlicher gestaltet werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Kommunikation vermittelt keine klare Markenpersönlichkeit. Unterschiedliche Sprachstile, wechselnde Tonalitäten und allgemeine Werbeaussagen erschweren es, die Marke einzuordnen. Teilweise werden austauschbare Begriffe wie innovativ, einzigartig oder modern verwendet, ohne diese durch konkrete Inhalte zu belegen. Die Sprache erzeugt Erwartungen, die durch die Gestaltung oder das tatsächliche Angebot nicht erfüllt werden. Dadurch verliert die Kommunikation an Glaubwürdigkeit und unterstützt die Positionierung der Marke nur unzureichend.
4.7
Gestaltungsraster
Unterstützt das Gestaltungsraster die Struktur?
Welches Raster wurde verwendet?Ist es konsequent umgesetzt?Unterstützt es Orientierung und Lesbarkeit?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung basiert auf einem klar definierten Raster, das über alle Anwendungen hinweg konsequent eingesetzt wird. Texte, Bilder und grafische Elemente orientieren sich an denselben vertikalen und horizontalen Achsen, wodurch eine ruhige und geordnete Gesamtwirkung entsteht. Das Raster bleibt für die Betrachterin oder den Betrachter weitgehend unsichtbar, steuert jedoch die gesamte Gestaltung im Hintergrund. Inhalte sind logisch angeordnet und besitzen klare Bezüge zueinander. Zwischen den einzelnen Elementen entstehen gleichmäßige Abstände, wodurch die Seite ausgewogen wirkt und die Orientierung erleichtert wird. Auch bei unterschiedlichen Formaten, beispielsweise Plakaten, Broschüren oder Social-Media-Beiträgen, bleibt das Gestaltungsprinzip erhalten. Das Raster unterstützt dadurch sowohl die Wiedererkennbarkeit der Marke als auch die professionelle Wirkung der Gestaltung.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Ein Gestaltungsraster ist grundsätzlich erkennbar und sorgt für eine nachvollziehbare Struktur. Die wichtigsten Inhalte orientieren sich an gemeinsamen Achsen und erzeugen eine gewisse Ordnung. In einzelnen Bereichen wird das Raster jedoch nicht konsequent eingehalten. Bilder oder Texte verlassen die definierten Spalten ohne erkennbaren gestalterischen Grund. Dadurch entstehen kleinere Unregelmäßigkeiten, die den Gesamteindruck weniger ruhig erscheinen lassen. Das Raster erfüllt seine grundlegende Funktion, könnte jedoch konsequenter angewendet werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Ein Gestaltungsraster ist nicht oder nur teilweise erkennbar. Texte, Bilder und grafische Elemente werden frei auf der Fläche platziert und besitzen keine gemeinsamen Bezugslinien. Dadurch entstehen unregelmäßige Abstände und eine unruhige Seitenstruktur. Die Blickführung wirkt zufällig und die Inhalte konkurrieren miteinander um Aufmerksamkeit. Ohne ein klares Raster fehlt der Gestaltung die notwendige Ordnung, wodurch Professionalität und Lesbarkeit beeinträchtigt werden.
4.8
Satzspiegel
Ist der Satzspiegel ausgewogen gestaltet?
Sind die Proportionen stimmig?Unterstützt der Satzspiegel die Lesbarkeit?Passt er zum Format?BEISPIEL
Best Practice
Der Satzspiegel ist sorgfältig proportioniert und unterstützt die Lesbarkeit des gesamten Layouts. Die Ränder schaffen ausreichend Weißraum und geben den Inhalten eine ruhige Einfassung. Dadurch wirkt die Gestaltung hochwertig und ausgewogen. Die Zeilenlängen liegen in einem gut lesbaren Bereich und erleichtern das Erfassen längerer Texte. Überschriften, Fließtexte und Bilder stehen in einem harmonischen Verhältnis zueinander und nutzen den verfügbaren Raum effizient, ohne überladen zu wirken. Der Satzspiegel passt sowohl zum Format als auch zur Markenidentität und unterstützt die ruhige, hochwertige Wirkung vder Marke.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Der Satzspiegel funktioniert grundsätzlich und ermöglicht eine gute Lesbarkeit. Die Seitenränder und Textbreiten sind angemessen gewählt und schaffen ausreichend Struktur. Teilweise wirken einzelne Bereiche jedoch unausgewogen. Manche Seiten besitzen sehr viel freien Raum, während andere dicht gefüllt sind. Dadurch entsteht keine vollständig konsistente Seitenwirkung. Der Satzspiegel erfüllt seine Aufgabe, könnte jedoch präziser aufeinander abgestimmt werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Der Satzspiegel funktioniert grundsätzlich und ermöglicht eine gute Lesbarkeit. Die Seitenränder und Textbreiten sind angemessen gewählt und schaffen ausreichend Struktur. Teilweise wirken einzelne Bereiche jedoch unausgewogen. Manche Seiten besitzen sehr viel freien Raum, während andere dicht gefüllt sind. Dadurch entsteht keine vollständig konsistente Seitenwirkung. Der Satzspiegel erfüllt seine Aufgabe, könnte jedoch präziser aufeinander abgestimmt werden.
4.9
Spalten- und Grundlinienraster
Werden Raster systematisch eingesetzt?
Ist ein Spaltenraster erkennbar?Wird das Grundlinienraster konsequent genutzt?Unterstützt das Raster Konsistenz und Ordnung?BEISPIEL
Best Practice
Der Satzspiegel wirkt unausgewogen und erschwert die Orientierung. Texte reichen sehr nah an den Seitenrand oder besitzen übermäßig lange Zeilen, wodurch das Lesen anstrengend wird. Gleichzeitig entstehen unruhige Proportionen zwischen Text, Bildern und Weißraum. Die Gestaltung wirkt gedrängt und verliert ihre hochwertige Wirkung. Der Satzspiegel unterstützt weder die Lesbarkeit noch die gewünschte Markenatmosphäre.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Ein Spaltenraster ist erkennbar und strukturiert die wichtigsten Inhalte sinnvoll. Texte und Bilder orientieren sich überwiegend an den definierten Spalten. Das Grundlinienraster wird jedoch nicht konsequent eingesetzt. Unterschiedliche Zeilenabstände oder uneinheitliche Positionen einzelner Texte führen dazu, dass die Gestaltung stellenweise weniger präzise wirkt. Insgesamt entsteht ein strukturierter Eindruck, der jedoch noch optimiert werden könnte.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Weder Spaltenraster noch Grundlinienraster sind konsequent erkennbar. Texte beginnen auf unterschiedlichen Höhen, Bilder besitzen wechselnde Ausrichtungen und grafische Elemente folgen keinem gemeinsamen Ordnungssystem. Dadurch wirkt die Gestaltung unruhig und wenig professionell. Die fehlende Systematik erschwert die Orientierung und mindert die gestalterische Qualität. Besonders bei umfangreichen Publikationen führt dies zu einem inkonsistenten Erscheinungsbild.
5
Wirkung, Funktion und Accessibility
5.1
Aufmerksamkeit
Wie gelingt es dem Design, Aufmerksamkeit zu erzeugen?
Welche Elemente ziehen den Blick zuerst an?Ist ein klarer Fokus vorhanden?Unterstützt die Gestaltung die gewünschte Wirkung?Bleibt das Design im Gedächtnis?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung erzeugt Aufmerksamkeit auf eine ruhige und gezielte Weise. Der Blick wird zunächst auf die wichtigste Botschaft gelenkt, beispielsweise durch eine prägnante Überschrift, ein aussagekräftiges Bild oder einen klaren visuellen Schwerpunkt. Anschließend führen Typografie, Weißraum und Layout die Betrachtenden logisch durch die weiteren Inhalte. Die Aufmerksamkeit entsteht nicht durch grelle Farben oder dekorative Effekte, sondern durch eine klare Hierarchie und eine bewusste Reduktion der Gestaltungselemente. Dadurch bleibt die Kommunikation fokussiert und unterstützt die hochwertige Markenwirkung. Der Markenauftritt bleibt zudem im Gedächtnis, da sich die Kombination aus Farbwelt, Typografie und Bildsprache deutlich von vergleichbaren Coworking- und Lifestyle-Marken unterscheidet.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung erzeugt grundsätzlich Aufmerksamkeit und lenkt den Blick auf die wichtigsten Inhalte. Überschrift, Bild und Logo sind gut erkennbar und ermöglichen einen schnellen Einstieg. Im weiteren Verlauf konkurrieren jedoch mehrere Gestaltungselemente gleichzeitig um Aufmerksamkeit. Unterschiedliche Schriftgrößen, mehrere Akzentfarben oder zahlreiche Bilder erschweren die Blickführung. Die Gestaltung funktioniert grundsätzlich, wirkt jedoch stellenweise unruhig. Der Markenauftritt bleibt teilweise im Gedächtnis, besitzt jedoch keinen eindeutigen visuellen Schwerpunkt.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung besitzt keinen klaren Fokus. Mehrere Bilder, Farben und grafische Elemente konkurrieren gleichzeitig um Aufmerksamkeit, sodass nicht erkennbar ist, welche Information zuerst wahrgenommen werden soll. Die Aufmerksamkeit entsteht hauptsächlich durch dekorative Gestaltungselemente statt durch eine klare Informationshierarchie. Dadurch wirkt der Markenauftritt überladen und erschwert die Orientierung. Gleichzeitig fehlt ein eigenständiges Merkmal, das die Marke langfristig wiedererkennbar macht.
5.2
Verständlichkeit
Werden Inhalte schnell und eindeutig verstanden?
Sind Informationen leicht auffindbar?Ist die Struktur nachvollziehbar?Werden Inhalte verständlich kommuniziert?BEISPIEL
Best Practice
Die Inhalte werden klar, logisch und leicht verständlich vermittelt. Überschriften strukturieren die Informationen sinnvoll und ermöglichen einen schnellen Überblick. Fließtexte sind gut lesbar und verwenden eine verständliche Sprache, die zur Zielgruppe passt. Die Informationshierarchie unterstützt die Orientierung. Wichtige Aussagen werden hervorgehoben, ergänzende Informationen treten bewusst in den Hintergrund. Nutzerinnen und Nutzer erkennen schnell, worum es geht und welche Handlung als Nächstes erwartet wird. Die Gestaltung minimiert Missverständnisse und unterstützt die Kommunikation durch eine klare Verbindung von Text, Bild und Layout.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die wichtigsten Informationen lassen sich grundsätzlich erfassen. Die Struktur ist nachvollziehbar und Überschriften erleichtern die Orientierung. Einzelne Inhalte sind jedoch zu umfangreich oder werden an unerwarteten Stellen platziert. Teilweise müssen Nutzerinnen und Nutzer länger suchen, um relevante Informationen zu finden. Die Verständlichkeit ist insgesamt gut, könnte jedoch durch eine klarere Hierarchie verbessert werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Informationsvermittlung wirkt unstrukturiert. Wichtige Aussagen gehen zwischen dekorativen Gestaltungselementen oder langen Textblöcken verloren. Überschriften unterscheiden sich kaum vom Fließtext und die Reihenfolge der Inhalte erscheint zufällig. Dadurch entstehen Unsicherheiten darüber, welche Informationen besonders wichtig sind. Nutzerinnen und Nutzer müssen Inhalte aktiv suchen und interpretieren, wodurch die Kommunikation an Klarheit verliert.
5.3
Funktionalität
Erfüllt das Design seinen praktischen Zweck?
Funktioniert das Design im Nutzungskontext?Werden Nutzer:innen sinnvoll geführt?Unterstützt das Design die Bedienung oder Nutzung?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung unterstützt die Nutzung in allen Anwendungsbereichen. Informationen sind dort platziert, wo sie erwartet werden, und wichtige Funktionen lassen sich intuitiv finden. Buttons, Navigationselemente oder Orientierungssysteme sind eindeutig gestaltet und erleichtern die Interaktion. Auch analoge Anwendungen, beispielsweise Leitsysteme oder Informationsmedien, unterstützen die Nutzerinnen und Nutzer zuverlässig. Die Gestaltung berücksichtigt den tatsächlichen Nutzungskontext und verbindet Ästhetik mit Funktionalität. Dadurch erfüllt das Design nicht nur gestalterische, sondern auch praktische Anforderungen.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung funktioniert grundsätzlich und ermöglicht eine problemlose Nutzung. Navigation, Informationsaufbau und Orientierung sind überwiegend nachvollziehbar. Einzelne Elemente könnten jedoch deutlicher gestaltet werden. Beispielsweise unterscheiden sich anklickbare Elemente nur wenig von normalen Texten oder wichtige Informationen werden nicht ausreichend hervorgehoben. Die Funktionalität ist insgesamt gegeben, könnte jedoch verbessert werden.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung berücksichtigt den Nutzungskontext nur unzureichend. Informationen sind schwer auffindbar, Navigationselemente unklar gekennzeichnet oder wichtige Inhalte werden an ungeeigneten Stellen platziert. Dadurch entstehen Unsicherheiten bei der Nutzung und die Gestaltung erschwert die eigentliche Aufgabe, anstatt sie zu unterstützen. Die visuelle Gestaltung dominiert die Funktionalität und beeinträchtigt die Benutzerfreundlichkeit.
5.4
Barrierefreiheit
Ist das Design für möglichst viele Menschen zugänglich?
Sind Farbkontraste ausreichend?Sind Schriftgrößen angemessen?Werden Informationen nicht ausschließlich über Farben vermittelt?Ist die Gestaltung auch für Menschen mit Einschränkungen nutzbar?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung berücksichtigt unterschiedliche Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer und orientiert sich an den Grundprinzipien barrierefreien Designs. Farbkontraste zwischen Text und Hintergrund ermöglichen eine gute Lesbarkeit. Schriftgrößen und Zeilenabstände unterstützen auch längere Lesevorgänge. Informationen werden nicht ausschließlich über Farben vermittelt, sondern zusätzlich durch Symbole, Beschriftungen oder unterschiedliche Formen gekennzeichnet. Interaktive Elemente besitzen ausreichend große Klickflächen und sind klar voneinander unterscheidbar. Die Gestaltung ist dadurch für möglichst viele Menschen zugänglich und verbessert gleichzeitig die allgemeine Benutzerfreundlichkeit.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung erfüllt grundlegende Anforderungen an die Barrierefreiheit. Schriftgrößen und Kontraste sind überwiegend ausreichend und die wichtigsten Informationen lassen sich gut erkennen. Einzelne Elemente weisen jedoch Verbesserungspotenzial auf. Beispielsweise besitzen einige Farbflächen zu geringe Kontraste oder Informationen werden teilweise ausschließlich durch Farben unterschieden. Die Gestaltung ist grundsätzlich zugänglich, berücksichtigt jedoch nicht alle Nutzergruppen gleichermassen.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung erschwert den Zugang zu Informationen. Helle Schrift auf hellem Hintergrund, sehr kleine Schriftgrößen oder dekorative Schriften beeinträchtigen die Lesbarkeit deutlich. Zusätzlich werden Informationen ausschließlich über Farben vermittelt, wodurch Menschen mit Farbsehschwächen wichtige Inhalte möglicherweise nicht erkennen können. Die Gestaltung berücksichtigt Barrierefreiheit nicht ausreichend und schließt dadurch Teile der Zielgruppe aus.
5.5
Inklusion und Diversität
Werden unterschiedliche Menschen angemessen berücksichtigt?
Ist die Bildsprache vielfältig?Werden stereotype Darstellungen vermieden?Ist die Sprache inklusiv?Fühlen sich unterschiedliche Zielgruppen angesprochen?BEISPIEL
Best Practice
Die Gestaltung vermittelt ein offenes und vielfältiges Markenbild. Die Bildsprache zeigt Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunft, Geschlechter und Lebensrealitäten, ohne dabei stereotype Rollenbilder zu verstärken. Auch die Sprache ist inklusiv formuliert und richtet sich respektvoll an unterschiedliche Zielgruppen. Die Gestaltung vermittelt den Eindruck, dass sich verschiedene Menschen gleichermaßen willkommen fühlen können. Dies unterstützt die Markenwerte Offenheit und Gemeinschaft glaubwürdig.
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
Die Gestaltung vermittelt grundsätzlich Offenheit und verwendet überwiegend inklusive Sprache. Die Bildwelt konzentriert sich jedoch auf eine relativ homogene Nutzergruppe, wodurch nicht alle potenziellen Zielgruppen gleichermaßen repräsentiert werden. Die Kommunikation wirkt respektvoll, könnte jedoch durch eine vielfältigere Bildauswahl und eine bewusstere Darstellung unterschiedlicher Menschen an Glaubwürdigkeit gewinnen.
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
Die Gestaltung vermittelt ein einseitiges Bild der Zielgruppe. Fotografien zeigen ausschließlich eine sehr ähnliche Personengruppe und reproduzieren stereotype Darstellungen. Andere Altersgruppen, kulturelle Hintergründe oder Lebensrealitäten bleiben unberücksichtigt. Auch die Sprache richtet sich nicht an alle Menschen gleichermaßen und verwendet Formulierungen, die einzelne Gruppen ausschließen können. Dadurch steht die Kommunikation im Widerspruch zu den Markenwerten Offenheit und Gemeinschaft und wirkt weniger glaubwürdig.
6
Kultureller und gesellschaftlicher Kontext
6.1
Kulturelle Passung
Ist die Gestaltung im jeweiligen kulturellen Kontext angemessen?
Werden kulturelle Besonderheiten berücksichtigt?Können Farben unterschiedlich interpretiert werden?Funktioniert das Design international?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
6.2
Symbolik
Werden Symbole verständlich und angemessen eingesetzt?
Sind Symbole eindeutig?Können sie missverstanden werden?Unterstützen sie die Kommunikation?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
6.3
Gesellschaftliche Wirkung
Welche gesellschaftliche Wirkung entfaltet das Design?
Welche Werte vermittelt die Gestaltung?Werden gesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigt?Gibt es potenzielle Kontroversen?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
7
Vergleich und Einordnung
7.1
Differenzierung
Hebt sich das Design ausreichend vom Wettbewerb ab?
Wodurch unterscheidet sich die Gestaltung?Ist diese Differenzierung relevant?Unterstützt sie die Positionierung?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
7.2
Qualität im Vergleich
Wie hochwertig ist die Lösung im Vergleich zu Best Practices?
Welche Aspekte sind besonders gelungen?Wo bestehen Defizite?Welche Qualitätsmerkmale fallen auf?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
7.3
Trends und Muster
Trends und Muster
Sind aktuelle Gestaltungstrends erkennbar?Unterstützen sie das Konzept?Ist das Design zeitlos oder trendabhängig?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
8
Bewertung
8.1
Stärken
Welche Aspekte überzeugen besonders?
Was funktioniert besonders gut?Welche Entscheidungen sind nachvollziehbar?Welche Elemente erzeugen Mehrwert?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
8.2
Schwächen
Welche Aspekte sollten verbessert werden?
Wo bestehen gestalterische oder funktionale Schwächen?Welche Auswirkungen haben diese?Welche Optimierungen wären sinnvoll?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
8.3
Nachvollziehbarkeit
Sind die Entscheidungen logisch und begründet?
Unterstützen Gestaltung und Kommunikation die Strategie?Sind Entscheidungen konsistent?Ist der Markenauftritt schlüssig?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
9
Transfer
9.1
Übertragbare Ansätze
Welche Lösungen eignen sich als Vorbild?
Welche Best Practices lassen sich übernehmen?Welche Methoden waren erfolgreich?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
9.2
Eigene Anpassung
Welche Elemente würden Sie verändern?
Welche Elemente würden Sie verändern?Wie würden Sie die Zielgruppe besser ansprechen?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
9.3
Konkrete Umsetzung
Wie würden Sie das Konzept weiterentwickeln?
Welche Maßnahmen würden Sie priorisieren?Wie würden Sie das Design konkret anpassen?BEISPIEL
Best Practice
folgt
BEISPIEL
Durchschnittliche Lösung
folgt
BEISPIEL
Verbesserungspotenzial
folgt
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